MELANOM

Schwarzer Hautkrebs

- ein Projekt des Info-Netzwerk Medizin 2000 -


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Medizin 2000

2.7.2026





Informationen zum Themenkomplex 
Schwarzer Hautkrebs (Melanom)












Laut einer jetzt in Madrid auf einem Onkologischen Großkongress vorgestellten Therapiestudie zur Behandlung des meist tödlichen schwarzen Hautkrebs (Melanom)  senkt ein in der Entwicklung befindlicher mRNA-Impfstoff das Rückfall - und Sterberisiko um 42% - und das Metastasierungsrisiko immerhin noch um 38%

Ein neuer noch in der Entwicklung befindlicher mRNA-Impfstoff des US-Impfstoffherstellers  Moderna vermindert laut einer jetzt anlässlich eines großen Krebskongresses in Madrid vorgestellten zweijährigen Therapie-Studie, an der  mehr als 1.100 Patienten teilgenommen haben  - in Kombination mit einem vielverordneten Immun-Krebsmedikament (Keytruda) des US-Pharmaunternehmens Merck die Wahrscheinlichkeit der Ausbreitung der Melanomzellen (Metastasen) um 38% und das Rückfall- und Sterberisiko sogar um 42%.

Das ist für die betroffenen Patienten und für Hautärzte (Dermatologen) Grund für Begeisterung und Hoffnung.    Die Zulassung des Impfstoffes durch die US-Arzneimittel-Behörde FDA gilt als so gut wie sicher.

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Quelle: DIE ZEIT, Reuters, tlf, 23. Oktober 2026, 18:01 Uhr
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Quelle: Manager Magazin, 28.10.26



Hautkrebs-Vorbeugung: Welche Sonnencremes überzeugen
Zweimal »sehr gut«, sechsmal »mangelhaft»

Die Stiftung Warentest hat Sonnenschutzmittel geprüft: Sechsmal fehlte der versprochene UV-Schutz nahezu völlig,  dafür schnitten zwei der preisgünstigsten Produkte am besten ab.
So boten sechs der getesteten Mittel nicht den versprochenen Schutz gegen UV-A- oder UV-B-Strahlung und bekamen deshalb die Note »mangelhaft«. Dazu zählen unter anderem die Sonnencremes von i+m Naturkosmetik Berlin und Lush (das mit 42 Euro pro 100 Milliliter teuerste Produkt, das inzwischen aus dem Handel genommen wurde).
Zwei der getesteten Sonnenschutzmittel schnitten dagegen »sehr gut« ab, das »Sun D’Or«-Sonnenspray von Edeka und das »Sunozon«-Sonnenspray von Rossmann. Sie zeigen: Guter Sonnenschutz muss nicht teuer sein. Mit rund zwei Euro pro 100 Milliliter gehören die besten auch zu den billigsten der getesteten Mittel.

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Quelle:Spiegel online, 22.6.24, Stiftung Warentest , Zeitschrift Test 7/2024



Haut-Screening-Apps im Test
Hautkrebs per App erkennen

Die Haut­Screening-Apps im Test sollten Hautkrebs von harmlosen Altersflecken unterscheiden und Hautkrankheiten wie Schuppenflechte erkennen. Das Ergebnis ist zwiespältig. Die meisten Apps versagen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Test, 14.12.2022



Schwarzer Hautkrebs: bestimmt die Belastung mit UV-Strahlen die Häufigkeit der Melanome - oder die Zahl der verfügbaren Ärzte?

Eine im Fachblatt JAMA Internal Medicine veröffentlichte Studie erbrachte überraschende Ergebnisse. Bei der Auswertung der in 727 US-Landkreisen registrierten 235.333 Melanom-Fälle zeigte sich, dass schwarzer Hautkrebs dort häufig diagnostiziert wurde wo überwiegend wohlhabende Menschen wohnen und viele Haut- und Allgemeinärzte praktizieren.

Die Stärke der registrierten UV-Belastung spielte hingegen keine Rolle. In Gegenden, in denen die Hauhaltseinkommen niedrig sind und kaum Ärzte praktizieren werden wenige Melanome diagnostiziert. Auch wenn die Belastung mit UV-Strahlen besonders hoch ist. Landesweit wirkt sich die Menge der gemessenen UV-Strahlung kaum auf die Häufigkeit der Melanom-Diagnosen aus.
Anders als zu erwarten war, hängt auch das Melanom-Sterberisiko nicht signifikant mit der Zahl der Melanom-Diagnosen zusammen. All dies spricht für eine ausgeprägte Überdiagnostik - Kritiker vermuten auf Seiten der Ärzte kommerzielle Hintergründe.

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Quelle: Jama Internal Medicine, 3.10.2022


Hautkrebs-Erkennung: KI-Software-Algorithmus schlägt Hautärzte

Viele Ärzte sollen Tag für Tag entscheiden: harmloser Leberfleck oder extrem bösartiger schwanzer Hautkrebs ( Melanom)?  Jetzt ließen Heidelberger Forscher ihre auf KI basierende Diagnose-Software gegen 157 Hautärzte antreten. 
Die Ergebnisse fielen für die Ärzte wenig schmeichelhaft aus.

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Quelle: Spiegel online, April 2019


Die regelmäßige Nutzung von Solarien erhöht das Hautkrebsrisiko

Junge Menschen unter 35 sind besonders gefährdet.

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Quelle: British Medical Journal


Sonnenbänke

Für Gesundheitsapostel jeglicher Ausrichtung sind Sonnenbänke ohne wenn und aber des Teufels. Die Anwendung der künstlichen UV-Strahlen wird gerne mit Lastern wie Alkohol, Rauchen und ungeschütztem Sex in einem Atemzug genannt. Doch diese Sicht der Dinge beachtet die Proportionen des Problems nicht. Zum einen werden die möglichen Folgen der Nutzung der künstlichen Strahlenquellen in der öffentlichen Diskussion übertrieben dargestellt - zum anderen fallen die insbesondere bei Bewohnern sonnenarmer Weltgegenden beobachteten Vorteile meist völlig unter den Tisch. Es wird daher Zeit für eine möglichst objektive Neubewertung der Risiken, bzw. der Vorteile anhand konkreter Zahlen.

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Strahlenschützer sehen sich bestätigt - UV-Strahlung von Solarien definitiv krebserregend.

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) sieht sich durch die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) bestätigt, dass UV-Strahlung in Solarien definitiv krebserregend ist. "Wir warnen schon lange vor einem Solarienbesuch und raten auch zu einem vernünftigen Umgang mit der natürlichen Strahlung der Sonne", sagte BfS-Präsident Wolfram König. Auch bei natürlicher UV-Strahlung sei Vorsicht geboten. 

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Vorsicht Sonne!- Heller Hautkrebs - das unterschätzte Risiko

Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung, die jedes Jahr allein in Deutschland 100.000 neue Opfer findet. Während der sogenannte "schwarze Hautkrebs" (Melanom) fast täglich Schlagzeilen macht, entwickelt sich der helle Hautkrebs zu einer neuen Volkskrankheit. Die raue weiß-gelbliche Verhornung auf den "Sonnenterassen" wie Nase, Mund, Stirn oder Glatze tritt bis zu 20mal häufiger auf als das Melanom. 

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News story about using hyperthermia as a treatment for skin cancer tumor in Hudson, FL.

Hyperthermia therapy is a treatment used in battling cancer by heating tumors. The Heating is about as warm as a hot tub. Research has shown that heat can damage or kill cancer cells in some tumors while also making radiation and chemotherapy more effective. While it has been known for hundreds of years that fevers can kill cancer, only recently has technology been developed that can control and focus heat specifically on tumors.

Local hyperthermia treatment (heat applied to a very small area, such as a tumor) is a well-established cancer treatment. Primary malignant tumors have a bad blood circulation, which make them more sensitive to changes in temperature.
"Our own clinical experience and the results of numerous published studies are highly encouraging in that increased use of hyperthermia will improve the quality of life for cancer patients and improve control of cancer recurrences."

Dr. Gerald Sokol, New Hope Cancer Center, Hudson, FL.



"Hyperthermia is offering our patients new hope. We are often seeing faster responses, better cancer control, and fewer side effects."

Dr. Leland Rogers, GammaWest, Salt Lake City, Utah



"Hyperthermia gives us a method to treat people when there are few other alternatives. It's an additional form of treatment that can be done in difficult cases, usually without serious side effects or complications."

Dr. Steven Stroup, Centennial Hospital, Nashville, Tenn.



"When the tumor is of larger size, it is unresectable surgically. Also, radiation has less effect on the center part of the tumor, which is deprived of the oxygen blood supply and the nutrients. By increasing the temperature of the tissues from 42-44 degrees centigrade, (hyperthermia) increases the circulation, increases the oxygenation, so that the radiation is more effective."

Nasir Syed, Long Beach Memorial Center, Long Beach, CA








News und Informationen zum
Themenkomplex  Krebserkrankungen
(wissenschaftliche Medizin)




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News und wissenschaftliche Informationen
zum Themenkomplex additive Krebstherapie 
mit lokaler Hyperthermie (Alternativmedizin)
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Werbung im Info-Netzwerk Medizin 2000

Nachfolgend haben im Gesundheitswesen tätige Personen, Organisationen und  Unternehmen die Möglichkeit,  über ihre besonderen Kompetenzgebiete, Produkte und Dienstleistungen zu informieren , bzw. für diese zu werben.  


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Weltweit helfen viele ehrenamtlich tätige Idealisten mit Hilfe der kostenlosen Smartphone-App Be My Eyes sehbehinderten, bzw. blinden Menschen - innerhalb weniger Sekunden und in über hundert Sprachen - die Tücken des Alltags besser zu meistern.

mehr lesen (WIKIPEDIA in deutscher  Sprache)
zum Download und zur Anmeldung (App-Website in englischer  Sprache)





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Was Sie schon immer über die Antibabypille wissen wollten

Das Angebot an oralen Kontrazeptiva (die "Pille") ist groß. Jede Frau hat daher die Möglichkeit,  sich die zu ihrer Lebenssituation passende Antibabypille verordnen zu lassen.

mehr lesen (in deutscher   Sprache)
Quelle:Info-Netzwerk Medizin 2000-de, www.antibabypille.info, 2025



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Nicht invasive Analysen der Ausatemluft helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von Atemwegserkrankungen wie Asthma und COPD.
 
Das Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich auf Atemgas-Analysen spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine, leicht zu bedienende   Atemgas-Analyse-Geräte an.

Schwerpunkte der  Anwendung sind der zum Management einer Asthma- und COPD-Therapie geeignete FeNO-Atemtest - und der  H2-Atemtest der eine schnelle und unkomplizierte  Diagnose einer Laktose-Unverträglichkeit dient.

Nützlich ist auch der ToxCO-II- Atemtest,
da er die  Erkennung von leicht zu übersehenen, lebensbedrohlichen  Kohlenmonoxid-Vergiftungen ermöglicht.
Dieser Test unterstützt auch die Rauchenentwöhnung und senkt bei Ex-Rauchern das ständig vorhandene Rückfall-Risiko.

Wichtige Info-Links:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Atemgas Analyse Geräte

Nobreath für den FeNo-Atemtest


Gastrolyzer für den H2 Atemtest


Smokerlyser u.a. für die Raucherentwöhnung






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Es gibt keine allgemein wissenschaftlich anerkannten Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination, bzw. Menge gesund sind - und welche nicht.
Man kann den Eindruck gewinnen, dass jeder "Experte" eine individuell unterschiedliche Auffassung von bestimmten Themen hat . Die wissenschaftlichen Erkenntnisse widersprechen einander und die Ansichten variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos ein praxistaugliches eigenes Urteil zu bilden.

 

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Immer mehr im Gesundheitsssektor engagierte Unternehmen haben die Marktlücke "Kater nach Alkoholexzess" entdeckt und vermarkten Produkte, die angeblich den Kater verhindern sollen.
Am bekanntesten ist das Produkt
Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers
De Faire Medical.
Myrkl  ist ein probiotisches Nahrungsergänzungsmittel, das die generische Wirksubstanz AB001  enthält, die nach Angabe des Herstellers dafür sorgt,  dass der im Blut gelöste Alkohol bereits im Darm  durch Aufspaltung in seine Bestandteile "entschärft" wird - also bevor er die sensiblen Leberzellen erreichen und schädigen kann - und bevor die natürlichen Spaltprodukte einen mit Kopfschmerzen und Übelkeit bzw. Sodbrennen  verbundenen "Alkohol-Kater" auslösen können.






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Die angeblich weite Verbreitung von Penicillin-Allergien, behindert die medikamentöse Behandlung von bakteriell bedingten Infektionen. Die vom Patienten erinnerte Diagnose wird selten überprüft und ist oft  (bis zu 90%?)   falsch.  Sie führt zum unnötigen Einsatz von teuren Reserve-Antibiotika und fördert die Entwicklung weiterer Antibiotika-Resistenzen. 
Preisgünstiges Penicillin könnte nach erfolgtem Test, ohne Nebenwirkungen befürchten zu müssen, verordnet werden. Die häufige Fehldiagnose  "Penicillin-Allergie" führt zum unnötigen, kontraproduktiven Einsatz teurer Reserve-Antibiotika. Auf der Website www.allergietherapie.de/penicillinallergie können sich Betroffene weiter informieren.











Ein Mausklick auf eine Anzeige ruft die gewünschte Website auf.


WERBUNG IM INFO-NETZWERK MEDIZIN 2000



Personen und  Unternehmen können hier  über ihre Meinungen zu gesundheitspolitischen Themen, über besondere medizinische Kompetenzgebiete, sowie angebotene  Produkte, bzw. Dienstleistungen informieren und für diese werben.
aktualisiert 10.1.2026



Bio-Nutzhanf-Produkte sollen bei Mensch und Tier bei unkomplizierten Gesundheitsstörungen die Abwehrkräfte des eigenen Körpers unterstützen.

Innovative Unternehmen stellen in Kooperation mit  engagierten  Landwirten Bio-Cannabis-Produkte
her, die ausschließlich aus streng kontrolliertem,  EU-zertifiziertem Bio-Saatgut gezogen werden.

Diese  naturbelassenen Cannabis-Pflanzen enthalten unter anderem  stoffwechsel- aber nicht psycho-aktive  Pflanzenbestandteile -  wie unter anderem Cannabidiol (CBD)und  Cannabigerol (CBG) oder auch das mittlerweile bei Erwachsenen unter Auflagen  zum Freizeit-Konsum freigegebene psychoaktive Tetrahydrocanabinol (THC).  Dieses ist in jeder Apotheke - auf normalem Rezept - auch als "Medizinalcannabis" erhältlich .





Weltweit helfen ehrenamtlich tätige Idealisten  mit Hilfe der  kostenlosen Smartphone- APP "Be My Eyes" sehbehinderten oder gar blinden Menschen Herausforderungen des Alltags besser bewältigen zu können.







Unternehmen haben mit dem populären Thema "Kater nach Alkoholexzess" eine Marktlücke entdeckt. und bieten zur Vorbeugung von Schwindel, Übelkeit und quälendem Kopfschmerz die  unterschiedlichsten, sehr unterschiedlich zusammen gesetzten  Wirkstoff-Kombinationen an.

Diese  Wirkstoff-Mixturen enthalten u.a. Enzyme, Proteine sowie Vitamine und Spurenelemente.  
Am bekanntesten ist das Nahrungsergänzungsmittel  Myrkl des schwedischen Probiotika-Herstellers De Faire Medical.

Myrkl
 ist ohne Rezept frei verkäuflich und enthält den bioaktiven Wirkstoff  AB001 der nach Herstellerangaben dafür sorgen soll, dass der im Blut transportierte Alkohol bereits im Darm  in seine Bestandteile "aufgespalten" wird. 




Atemgas-Analysen helfen bei der Diagnostik und dem Therapie-Management von weit verbreiteten -und auf lange Sicht - lebensbedrohlichen  Erkrankungen der Atemwege  - wie chronischer Bronchitis, Asthma.bronchiale  oder COPD.


Das angesehene Medizintechnik-Unternehmen Specialmed hat sich seit vielen Jahren auf diagnostisch wertvolle  Atemgas-Analysen 
spezialisiert und bietet Therapeuten und betroffenen Patienten  kleine und intuitiv zu bedienende
Atemgas-Analyse-Geräte  an.

Schwerpunkte der Anwendung sind der FeNO-Atemtest
zur Asthma-Diagnose und dem  Management der anspruchvollen medkamentösen Asthma-Therapie.

Sowie der H2 Atemtest, u.a. zur Diagnose einer oft erst spät  erkannten Laktose-Unverträglichkeit und der ToxCO-II Atemtest zur Erkennung von Kohlenmonoxid- Vergiftungen und auch zur Unterstützung einer Raucherentwöhnung.

Wichtige Links zu diesem Themenkomplex sind hier aufgelistet:

Website Specialmed

Atemgas Analysen

Nobreath für FeNo-Atemtest

Gastrolyzer für den H2 Atemtest  

Smokerlyser für die Raucherentwöhnung





Gefahr für werdendes Leben: wenn im Blut Schwangerer zu geringe Mengen des Schutz-Vitamins Folsäure enthalten sind,   können die Kinder mit lebensgefährlichen Missbildungen zur Welt kommen.


Ein Mangel am Vitamin Folsäure sollte daher unbedingt schon vor Beginn einer geplanten Schwangerschaft durch die vorbeugende Einnahme von in jeder Apotheke rezeptfrei als Nahrungsergänzungsmittel erhältlicher Folsäure-Tabletten beseitigt werden.



Anwendung von Thymus-Medikamenten im Rahmen der Alternativmedizin


Eine Behandlung mit  und die Herstellung von Thymus-Peptiden ist laut zahlreicher Gerichtsurteile weiter legal möglich -  solange die Medikamente nicht gespritzt werden.  

In den Apotheken rezeptfrei erhältliche Thymus-Homöopathika sind aber  in Form von auch bei Heilpraktikern beliebten Spritzenkuren ein für die begleitende Tumor-Therapie und für die Vorbeugung, bzw. Behandlung einer tumorunabhängigen Abwehrschwäche geeigneter Ersatz für die mittlerweile verbotenen Thymus-Peptid-Spritzen.



Linkliste Medizin 2000

10.1.2026

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Es gibt keine allgemein anerkannten wissenschaftlichen Regeln welche Lebensmittel in welcher Kombination gesund sind - und welche nicht. Jeder Ernährungs-"Experte" hat eine andere, individuell unterschiedliche Auffassung und "reitet ein Steckenpferd". Die wissenschaftlichen Erkenntnisse und deren Deutungen widersprechen einander und die Ansichten der "Experten" variieren erheblich.   Auf der Website www.medizin-2000.de/gesunde-ernaehrung versuchen wir unsere Besucher durch unvoreingenommene Informationen in die Lage zu versetzen,  sich trotz des vorherrschenden Datenchaos und der sich ständig ändernden "Fakten" ein praxistaugliches, eigenes Urteil zu bilden.Zyniker raten dazu, wenig zu essen und nur Lebensmittel, die einem gut schmecken. Industriell verarbeitete Lebensmittel, puren Zucker sowie große Mengen an Kohlenhydrate sollte man - so gut es im Alltag möglich ist - meiden.

 




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Viele Herz-Kreislauferkrankungen
steigern das Sterberisiko. Auf der Website www.kardiologie-aktuell.com publizieren wir in kompakter Form rund um den Themenkomplex Herz-Kreislauferkrankungen aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse.   Die diagnostischen und therapeutischen Variationen haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, aus diesem Grund sterben weniger Menschen beispielsweise an einem Herzinfarkt
, bzw. einem Schlaganfall .

 





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In Deutschland werden immer weniger Kinder geboren.  Daher ist es zunehmend wichtig, dass Schwangere und ihre ungeborenen Kinder in den Genuss einer optimalen  Gesundheitsversorgung kommen. Auf der Website www.medizin-2000.de/frauenheilkunde/geburtshilfe publizieren wir wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Frauengesundheit.







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Viele Menschen misstrauen der High-Tech Medizin und wenden sich vertrauensvoll an Therapeuten, die ihren Patientinnen und Patienten zusätzlich zur Schulmedizin auch alternative Diagnose-  und Behandlungsmethoden anbieten. Auf unserer Website www.alternativmedizin-heute.info finden unsere Besucher Hinweise auf wissenschaftliche Erkenntnisse, die Patientinnen und Patienten in die Lage versetzen, existierende Vor- und Nachteile der eher unkonventionellen,  auch von vielen  Hausärzten angebotenen,   Alternativmedizin besser  zu beurteilen.








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Seit Jahrhunderten genutzte pflanzliche Wirkstoffe wie Mistel-
oder Cannabis-Extrakte helfen Erkrankten oft sich von Chemie und skeptisch betrachteter "Edelstahl-HighTech" Medizin fernzuhalten. Auf der Website www.natuerlich-heilen.de publizieren wir Informationen unter anderem auch zu nicht weiter verarbeiteten Bio-Pflanzen-Wirkstoffen.







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Weltweit erkranken immer mehr Menschen an schwierig zu behandelnden Allergien
. Diese Gruppe oft auch emotional belastender Erkrankungen ist, wie auf der Website www.allergietherapie.de zu sehen ist, trotz intensiver weltweiter Forschung,  von vielen noch kaum wirklich verstandenen Fakten umgeben. So wundern sich  Allergologen beispielsweise dass  Katzenallergenen selbst in entlegenen Weltgegenden gefunden werden, in denen wahrscheinlich noch nie Katzen gelebt haben.  






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Das körpereigene Immunsystem des Menschen kann durch die Anwendung naturreiner, nach Bio-Regeln erzeugte Pflanzen-Wirkstoffe nachhaltig  gestärkt  werden. Auf der Website www.naturheilkunde-heute.info erfahren Internet-Nutzer, welchen Wirkstoffen sie aufgrund fehlender schwerer Nebenwirkungen und Langzeit-Erfahrungswissen vertrauen sollten.

 





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Weltweit forschen zehntausende Wissenschaftler rund um Themen die Nicht-Mediziner ratlos machen. "Wozu soll das gut sein?" fragen sie sich.
Es handelt sich um sog. "Grundlagenforschung", auf deren Ergebnissen wiederum zahlreiche andere wissenschaftlich Studien,  mit auch für Nicht-Mediziner erkennbarem Praxisbezug aufbauen. Auf der Website www.highlights-forschung.de
wird  auch auf einen immer mehr um sich greifenden Umstand hingewiesen, der unter dem Begriff "Wissenschaftsbetrug" Menschen in zunehmendem Maß verunsichert. Wem kann man heute noch vertrauen,  wer finanziert Forschung - welche Studienergebnissen  kann bzw. sollte man im Interesse der eigenen Gesundheit besser glauben?







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Nach einer Blutentnahme lassen sich im Labor - oft von automatisch und hochpräsise arbeitenden Medizingeräten -  zahlreiche unterschiedliche Laborwerte bestimmen deren praktische Relevanz für die Gesundheit nicht gleich ins Auge springt.  Diese Blut-Werte werden mit als "normal" geltenden Durchschnittswerten abgeglichen.  Auf der Website www.medizin-2000.de/medizintechnik/labormedizin  werden in ihrer Bedeutung schwer einzuschätzende  Blutwerte aufgelistet und in das Gesamtbild einer bestehenden Krankheit eingeordnet.






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Immer mehr Menschen fordern ein generelles Verbot von Tierversuchen. Zum Einen sind diese grausamen, an Folter erinnernden Versuche an unschuldigen Tieren unethisch und unmoralisch.  Sie widersprechen den Vorstellungen jedes aufrichtigen und psychisch gesunden Heilers  - es kommt hinzu, dass die Ergebnisse dieser Tierversuche  praktisch nutzlos sind. Der Organismus von Tieren und Menschen ist einfach zu unterschiedlich.
Millionen von Tieren sterben daher einen sinnlosen Foltertod.  Auf der Website www.aerzte-gegen-tierversuche.de werden die unterschiedlichen Aspekte des Problems wissenschaftlich objektiv aufgelistet - bereits existierende tierversuchsfreie Alternativen werden leicht nachvollziehbar vorgestellt.







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Hundehaarallergien sind weltweit verbreitet. Therapeuten raten den betroffenen Allergikern automatisch dazu, sich von einem die Allergie verursachenden Hund zu trennen. Doch dieser Rat wird von vielen Allergikern  nicht befolgt, da es zwischen Mensch und Hund oft liebevoll emotionale Gefühlsbindungen gibt.
Lieber hustet und schnieft der Kranke,  als dass er seinen geliebten vierbeinigen Begleiter kaltherzig dazu verurteilt, die restlichen Jahre seines Hundeleben in einem unfreundlichen "Tierheim" zu verbringen. Auf der Website www.allergietherapie.de/hundehaarallergie   publizieren wir Informationen, die Halter von Haustieren  und Tierhaarallergiker gleichermaßen interessieren werden.

 




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Weltweit werden bei Krankheitserregern immer häufiger Antibiotika Resistenzen gefunden. Immer weniger forschende Pharmaunternehmen investieren in die teure Entwicklung neuer Antibiotika, da die zu erwartenden kurzfristigen Gewinne aus Sicht der Unternehmen zu klein sind um die erforderlichen wirtschaftliche Risiken einzugehen. Immer mehr Menschen fragen sich daher besorgt wer langfristig den Kampf gewinnt -  die Krankheitserreger oder die von Infektionen
bedrohte Menschheit?
Sterben schon bald wieder Menschen an den Folgen von heute als harmlos eingestuften Bagatellerkrankungen - wie einem vereiterten Zahn? Auf der Website www.medikamente-news.info/antibiotika erfahren Interessierte mehr.





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aktualisiert 10.01.2026


 
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